Tratado de percusion y auscultacion
Skoda, (Joseph).
Tratado de percusion y auscultacion.
Traducido al castellano de la cuarta y última edicion. Madrid, Cárlos Bailly-Bailliere, 1856
Bestellnummer
N251
Autor und Titel
Skoda, (Joseph). Tratado de percusion y auscultacion. Traducido al castellano de la cuarta y última edicion.
Kollation / Illustration
226, [2 w.] S.
Format
8°.
Einband
Halbleder der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Filetenvergoldung (Rücken leicht berieben, etwas fleckig und mit kleinen Läsuren).
Beschreibung
der zentralen Schrift des böhmisch-österreichischen Mediziners Josef von Skoda (1805-1881), der damit die moderne physikalischen Diagnostik etablierte, und zusammen mit Karl Freiherr von Rokitansky (1804-1878) die neue Wiener Medizinische Schule begründete. Mit der „Perkussion“, dem Abklopfen der Körperoberfläche und der „Auskultation“, dem Abhören der Organe mit dem Stethoskop gelang es den Ärzten, die auf naturphilosophischen Glaubenssätzen orientierte Heilkunde durch eine neue, auf naturwissenschaftlichen Fakten und einheitlichen Diagnostiken basierende Medizin abzulösen. Dieser Paradigmenwechsel wurde zum Fundament der modernen Medizin – Skodas Diagnostik wird bis heute angewandt. Sein Werk wurde so fundamental wichtig, dass es in zahlreiche europäische Sprachen übersetzt wurde. Eine der seltensten Ausgaben ist die vorliegende, in Madrid erschienenen spanische.
Zustand
Titelei mit feinem Blindstempel von "Ramon Antonio de la Vega", papierbedingt etwas gebräunt, nur minimal fleckig, gutes Exemplar.
Gewicht:
1,0 kg
Sammelgebiet
Spanien
Preis
120,00 € *